Sommerlager 2015 – Reise in eine neue Welt

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Gerade erst losgesegelt, da sind unsere GuSp und RaRo wieder daheim.

Am 2. August 2015 beschlossen unsere tapferen Entdecker neues Land zu suchen und dort eine neue Zivilisation aufzubauen.
Kurz nach der Ankunft trafen unsere Helden auch schon auf die Chefitäten der Siedler. Ameriga, Colonia und Togatia. Die drei waren sich oft nicht einig, ob sie einfach alles niederholzen sollten und drüber bauen, oder um Bäume herum die neuen Bauwerke entstehen zu lassen. Auf jeden Fall wollte Colonia die Einheimischen bekehren. Schließlich sind die Spanier ja die gebildeten…
Es dauerte nicht lange und die Auswanderer trafen auf die “Wilden” vom Stamm der Ablacher. Häuplingin Kuderanta und ihre Medizinfrau Tuadnedweh verlangten schwierige und aufwändige Prüfungen. Als Belohnung wurden die “Neuen” in ihrem Stamm aufgenommen und mit der Friedesnbemalung verschönert.
Wie es jedoch so ist gibt es immer kulturelle Konflikte. Die Siedler wollten Gold und erkundeten die Gegend der Ablacher. Diese wiederum fassten das als Unhöflichkeit auf – besonders als die Reisenden den Ahnenfriedhof in St. Georgen betraten.
In jener Nacht bekamen unsere tapferen Helden Rätsel zu lösen, einen blinden Spaziergang durch den Wald, sie mussten die Finger der Verstorbenen aus dem Gatsch holen und sich an den Geistern anschleichen.
Gott sie dank kehrte danach wieder Frieden ein.
Auch einen Tag waren unsere Reisenden mit einer Wanderung beschäftigt, die sie alle bravorös meisterten.
Der Höhepunkt der Reise war jedoch die kulinarische Entdeckung.
In drei Gruppen geteilt nahmen Kuderanta, Tuadnedweh, Ameriga, Amerigo (der Colonia ablöste) sowie Christophero (der dazu kam) an einer Verkostung von je 3 Gängemenüs teil. Seit diesem Tage gibt es das Fest “Thanks Giving”.
Die Indianer sowie die Siedler sind seit diesem Tag unzertrennlich – denn Liebe geht durch den Magen!

Nichts desto trotz fanden unsere Siedler es doch sehr beschwerlich eine ganze Stadt bzw. ein ganzes Land neu aufzubauen. Daher beschlossen sie ihre Zelte abzubrechen und mit der Pinta wieder nach Hause zu fahren.

Schön wars Leute!

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